UNIVERSITÄTSAUGENKLINIK

Forschung in der Augenklinik

Neben der Behandlung von Patienten und der Ausbildung junger Ärzte stellt die Wissenschaft die dritte Säule der Universitätsmedizin dar. Auch in unserem Haus wird in verschiedenen Bereichen der Augenheilkunde geforscht. Insbesondere bei der klinischen Forschung, die sich der Verbesserung der Diagnostik und Behandlung von Augenerkrankungen widmet, sind wir auf die aktive Teilnahme von Patienten und Probanden angewiesen. Es kann also sein, dass Sie im Rahmen Ihres Aufenthaltes bei uns von einem unserer Ärzte oder Doktoranden angesprochen werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an einer unserer Studien teilnehmen und so einen Beitrag zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Augenheilkunde leisten würden.

 

In allen Forschungsbereichen zahlreiche Kooperationen innerhalb des Klinikums, sowie auf nationaler und internationaler Ebene.

Die Sektion für Klinische und Experimentelle Sinnesphysiologie befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. M. Hoffmann mit Verarbeitungsprozessen bei der visuellen Wahrnehmung und deren Veränderungen bei verschiedenen Erkrankungen. Diese werden insbesondere mit elektrophysiologischen und kernspintomographischen Methoden untersucht. Weitere Informationen zu den Forschungsprojekten der Arbeitsgruppe finden Sie auf deren Homepage.

Das Labor für Zellbiologie und Ophthalmo-Pharmakologie befindet sich nach einer Sanierungsmaßnahme jetzt in einem neuen Laborgebäude. Nach einigen verbleibenden Aufbauarbeiten wird es am 27. September in einer kleinen Feier eingeweiht und nimmt danach unter Leitung von Herrn Dr. med. L. Choritz seine Arbeit wieder auf. Näheres zu den aktuellen Forschungsprojekten finden Sie hier.

Vor der Zulassung neuer Medikamente und Medizinprodukte müssen diese auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit hin überprüft werden. An solchen klinischen Studien nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) und dem Medizinproduktegesetz (MPG) ist auch die Universitätsaugenklinik beteiligt. Derzeit werden mehrere neue Medikamente zur Behandlung schwerer (nicht-augenheilkundlicher) Erkrankungen auf potentielle ophthalmologische Nebenwirkungen hin geprüft. Es handelt sich um groß angelegte, multizentrische Studien, die an mehreren Kliniken in ganz Europa durchgeführt werden. Näheres zu den einzelnen Studien finden Sie hier.

Letzte Änderung: 30.10.2019 - Ansprechpartner:

Sie können eine Nachricht versenden an: Dr. med. Lars Choritz
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